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SPD, Grüne und Linke verlassen erneut den Microblogging-Dienst X

Die SPD, die Grünen und die Linkspartei haben wieder ihre offiziellen Accounts auf dem Dienst X deaktiviert bzw. gelöscht. Anlass sind anhaltende Bedenken gegenüber Plattformpolitik und Kommunikationsbedingungen.

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Die hat — gemeinsam mit und — ihre Partei‑ und ‑Konten auf deaktiviert und ihre Entscheidung mit identischen Statements begründet.

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Als Begründung heißt es, dass sich in den letzten Jahren in ein Umfeld entwickelt habe, das 'insbesondere Desinformation fördert', eine Einschätzung, die auch s Umbau der Plattform und die Kritik von reflektiert.

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Die Initiative geht laut Medien auf zurück und wurde mit dem Hashtag begleitet; Parteimitglieder werden zum Wechsel zu Alternativen wie aufgefordert.

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Die Parteien betonen zugleich, dass sie auf anderen Kanälen weiterhin aktiv bleiben werden, erwarten aber, dass einzelne Reichweitenpolitiker X möglicherweise weiterhin nutzen.

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Parteien-Boykott-Befürworter

Der kollektive Rückzug von SPD, Grünen und Linken von X ist ein wichtiger, überfälliger Schritt, um einer demokratiegefährdenden Plattform keine weitere Legitimation zu geben.

Pro-X-Kommunikationspragmatiker

Der kollektive Rückzug von X ist moralisch verständlich, aber kommunikationsstrategisch ein Fehler, der Reichweite verschenkt und Räume radikalen Stimmen überlässt.

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