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Bildquelle: POLITICO

Merz verliert Trumps Wohlwollen nach Kritik an US-Aktion im Iran

Friedrich Merz sagte, die USA seien im Iran „demütigt“ worden. Trump reagierte auf Truth Social und drohte mit dem Abzug US-Truppen aus Deutschland. Merz spielte den Streit herunter und bemüht sich um Schadensbegrenzung.

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Der deutsche Kanzler kritisierte öffentlich, die USA würden im Konflikt mit Iran „demütigt“ werden, womit er die Rolle der und die US-Strategie in Frage stellte.

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US-Präsident reagierte scharf auf ’s Äußerungen auf und drohte mit einer möglichen Reduzierung der , was Berlin alarmierte.

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Merklich versucht trotz Spannungen, die zu betonen und zugleich innerpolitische Kritik über Energie und Migration zu adressieren.

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Analysten und deutsche Politiker verweisen darauf, dass ein schneller Abzug der kurz- bis mittelfristig unrealistisch wäre, weil er US-Operationen und die NATO- schwächen würde.

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Merz-Kritiker in den USA

Merz’ Gerede von einer „Demütigung“ der USA ist unverantwortlich. Trump setzt mit der Truppendrohung ein notwendiges Zeichen, dass solche Respektlosigkeit Konsequenzen hat.

Merz & CDU-Transatlantiker

Die Wortwahl war unglücklich, doch eine Zuspitzung des Streits mit Trump wäre unverantwortlich; entscheidend ist jetzt, die Partnerschaft und NATO-Handlungsfähigkeit zu sichern.

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