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Neues Wehrdienstgesetz spaltet die deutsche Gesellschaft

Deutschland führt ab Januar ein neues Wehrdienstgesetz ein: Zunächst bleibt der Dienst freiwillig, zugleich steigen die Anforderungen an junge Männer. Kritiker sehen eine Vorstufe zur Wehrpflicht.

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Deutschland führt ab Januar einen neuen ein, der zunächst freiwillig bleibt, aber mit besseren Bezügen und weiteren Anreizen mehr junge Menschen für die gewinnen soll.

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Verteidigungsminister setzt damit auf Freiwilligkeit, während die SPD einen schnellen Wiedereinstieg in die verpflichtende ablehnt.

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Der will mit dem Gesetz den Personalbestand der Streitkräfte bis 2035 deutlich ausbauen und damit auch Deutschlands Zusagen in der erfüllen.

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Teile von und viele Kritiker halten die Reform für unzureichend und befürchten, dass bei zu wenigen Freiwilligen doch wieder eine Form der kommt.

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Trotz der Reform bleibt die Gewissensverweigerung möglich, und die Zahl der Anträge auf Kriegsdienstverweigerung ist laut Bericht zuletzt auf ein neues Hoch gestiegen.

Welcher Position fühlst du dich näher?

Wehrdienst-Befürworter

Das neue Wehrdienstgesetz ist ein sinnvoller Schritt, um Deutschlands Sicherheit zu stärken und junge Menschen stärker in die Verantwortung zu nehmen.

Wehrdienst-Kritiker

Das „freiwillige“ Wehrdienstgesetz wirkt wie eine schleichende Rückkehr zur Wehrpflicht und gefährdet Freiheit, Gleichheit und zivile Konfliktlösung.

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