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Bildquelle: the Guardian

Junger Buckelwal nach Transport in Wasserbarge vor Dänemark freigelassen

Ein gestrandeter junger Buckelwal, genannt Timmy, wurde nach sechs Wochen in der Ostsee in eine wassergefüllte Barge verladen und vor Dänemark freigelassen. Experten halten die Überlebenschancen für gering.

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Das in Wismar Bay gestrandete Buckelwal‑Kalb wurde nach fast sechs Wochen mithilfe einer an die offene See transportiert, wo es aus dem Gefäß schwamm und zunächst selbstständig in offenbar „richtiger Richtung“ weiterzog.

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Fachleute des und andere Meeresbiologen hatten das Tier jedoch als schwer angeschlagen mit Hautläsionen und Netzverletzungen beschrieben und rieten deshalb gegen eine Bergung.

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Die kritisierte die Aktion als „inadvisable“, weil das Kalb nach Einschätzung internationaler Experten stark geschwächt sei und die Überlebenschancen nach Freilassung gering blieben.

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Die Rettungsaktion wurde öffentlich durch private Geldgeber und lokale Behörden des unterstützt, die zuvor die Freigabe des Transports genehmigten und das Kalb mit einem Sender zur Nachverfolgung ausstatteten.

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Tier- und Naturschützer

Die Rettung von Timmy ist trotz schlechter Prognose ein wichtiges Zeichen von Mitgefühl und Verantwortung des Menschen gegenüber Meeressäugern.

Pragmatische Meeresbiologen

Die Aktion wirkt emotional nachvollziehbar, aber ökologisch und tierschutzethisch fragwürdig, weil viel Geld und Leid für ein extrem geringes Überlebensrisiko investiert wurden.

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